Zweigwerk N° 11“ wird das frühere Produktionsgebäude der Firma Ventzki in Eislingen künftig heißen. Ein Göppinger Unternemer schafft dort eine „Plattform für Industrie, Kultur und Gastronomie“.  Das vierstöckige Industriegebäude mit einer Grundfläche von 1000 Quadratmetern wird eine Art Nobelparkhaus für Oldtimer.

In den oberen beiden Etagen können die Besitzer einen Stellplatz für ihr edles Blech mieten. Der Bereich bleibt exklusiv Fahrzeugen und ihren Besitzern vorbehalten. Platz sei für 110 Autos.

 

Das Erdgeschoss und der erste Stock sollen ein besonderes Ambiente im Umfeld der noblen Fahrzeuge bieten. Dieser Bereich kann für öffentliche oder private Veranstaltungen genutzt werden. Die erste Etage soll zu einer Mischung aus offenem Atelier und einer Art Museum werden. (Südwestpresse) (StZ)

 

Zwischen dem Lidl- und dem künftigen Drogeriemarkt an der Rechberghäuser Hauptstraße ist ein weiteres Gebäude mit einem Ladengeschäft mit 160 Quadratmetern Fläche im Erdgeschoss sowie Wohnungen und Büroräume im ersten und zweiten Obergeschoss geplant. (Südwestpresse)

Was lange währt, wird am Ende doch noch gut. So oder so ähnlich könnte die Geschichte des sogenannten Rathausmarktes in Rechberghausen – dem wohl größten Bauprojekt der vergangenen Jahre in der Schurwaldkommune – überschrieben werden. Nachdem vor einigen Jahren die Schlossgalerie unter anderem mit Gastronomie, Steuerberaterkanzlei, Brautmoden und dem Lidl-Markt eröffnet worden war, zog Ende vergangenen Jahres der Rossmann-Drogeriemarkt in den zweiten Bauabschnitt an der Rechberghäuser Hauptstraße ein. (Südwestpresse)

Rechberghausen. Die Planungen der Architekten Jürgen Brandstetter und Jürgen Böbel für das Gebäude eines Rossmann-Drogeriemarkts sowie für vier barrierefreie Wohnungen über dem Geschäft an der Rechberghäuser Hauptstraße haben jetzt eine weitere wichtige Hürde genommen. Der Gemeinderat stimmte dem Baugesuch von Privatinvestor Andreas Dünkel aus Schemmerhofen (Kreis Biberach) mit zwei Gegenstimmen sowie zwei Enthaltungen zu. (Südwestpresse)

Anfang März 2015 haben die Bauarbeiten am zweiten Abschnitt des Rathausmarktes in Rechberghausen begonnen. Damit wird der II. Bauabschnitt des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Wettbewerb der Architekten Böbel und Brandstetter realisiert. Bis Mitte Oktober soll das Gebäude, in das ein Rossmann-Drogeriemarkt einziehen wird, fertiggestellt sein. Im Obergeschoss entstehen 4 barrierefreie Wohnungen.

(Südwestpresse)

E i n w e i h u n g s - V i d e o
E i n w e i h u n g s - V i d e o

Rechberghausen. 2,5 Millionen Euro hat Rechberghausen in die Generalsanierung des Anbaus der Georg-Thierer-Grundschule gesteckt. Jetzt wurde der Abschluss der Arbeiten gefeiert. Man sei stolz, diesen Schritt gewagt zu haben, der die Gemeinde einen Batzen Geld kostet, sagte Rechberghausens Bürgermeister Reiner Ruf: "Ich hoffe, dass wir das finanziell auch gut verkraften." Immerhin hat der Bau 2,48 Millionen Euro verschlungen. (Südwestpresse)

E i n w e i h u n g s - V i d e o
E i n w e i h u n g s - V i d e o

Rechberghausen. Neues Schmuckstück gefeiert

Bürgermeister Reiner Ruf sprach ausführliche Gruß- und Dankesworte, bezeichnete "die ganze Bauerei" als große Herausforderung, freute sich, das außerordentliche Etappenziel trotz langer Verhandlungsnächte erreicht zu haben und bezeichnet das Gefälle zwischen Stadt und Land als nicht mehr so groß. Die Architekten Jürgen Brandstetter und Jürgen Böbel sowie der Investor gingen mehr ins Detail (Südwestpresse)

Rechberghausen. Seit den Sommerferien 2013 wird der Anbau der Georg-Thierer-Grundschuzle renoviert, saniert und umgebaut. 2,346 Millionen Euro sind dafür veranschlagt Vor kurzem informierte sich der Rechberghäuser Gemeinderat auf der Baustelle, wohin die Gelder fließen - und erfuhr, dass die Kosten um rund zwei Prozent, sprich 45.000 Euro, überschritten wurden: "Das ist bei so einem Umbau in Ordnung. Damit können wir als Architekten leben", erklärte Architekt Jürgen Brandstetter aus Göppingen den Kommunalpolitikern. Für Schüler und Lehrer geht mit dem Umbau eine Phase der Einengung zu Ende. Während der Anbau saniert wurde, fand parallel dazu der Unterricht im Altbau statt. Inzwischen sind schon einige Klassen wieder zurück und auch die Schulverwaltung hat ihre neuen Räume bereits bezogen. (Südwestpresse)

Rechberghausen. Positive Zwischenbilanz bei der Grundschulsanierung Derzeit sind die Bauarbeiten an der Grundschule in Rechberghausen in vollem Gange. Bis jetzt läuft dort alles nach dem veranschlagten Zeitplan. Seit gut drei Wochen wird der Anbau der Rechberghäuser Georg-Thierer-Grundschule für insgesamt rund 2,7 Millionen Euro saniert. "Momentan verläuft alles nach Zeitplan", erklärt Achim Laidig von der Gemeindeverwaltung Rechberghausen. Die neuen Fenster seien schon fast überall eingebaut worden, die notwendigen Grabungen, damit die neue Wärmedämmung bis zum Fundament reicht, seien fertig und aktuell würden die Heizungs- und die Sanitäranlagen demontiert. (Südwestpresse)

Göppingen. Grund-, Haupt- und Werkrealschule Göppingen-Ursenwang der I. Bauabscnitt der Brandschutzmaßnahmen an der Ursenwangschule sind mit dem Einbau der Fluchttreppen für beide Gebäudeteile und der Sanierung der Grundschule abgeschlossen. Der II Bauabschnitt beginnt in den Sommerferien 2013. Die Gesamtkosten betragen insgesamt ca. 2.000.000 € brutto .

Rechberghausen. Die Neue Mitte wächst.Die beiden Architekten Brandstetter und Böbel aus Göppingen informierten den Gemeinderat über den Stand der Bauarbeiten. In Rechberghausen entsteht rund um das Rathaus auf dem ehemaligen Gelände des Edeka-Marktes und des alten Feuerwehrgerätehauses ein neues Einkaufszentrum für rund vier Millionen Euro. (swp)

Rechberghausen. Der Anbau der Georg-Thierer-Grundschule in Rechberghausen soll saniert werden.  Jetzt wurden die ersten Entwürfe der Architekten vorgestellt und eine vorläufige Kostenschätzung vorgelegt. Demnach wird vorläufig mit Kosten von rund 2 334 000 Euro geplant. "Ziel der Anbausanierung ist es, die räumlichen Voraussetzungen für die Ganztagesbetreuung zu verbessern", meinte Bürgermeister Reiner Ruf. "Außerdem soll der Anbau aus dem Jahr 1958 auf den neusten Stand der Technik gebracht werden." Das schließe auch die energetische und brandschutztechnische Sanierung ein. So sollen beispielsweise die Außenwände und das Dach neu gedämmt und Fenster und Türen ausgewechselt werden, erläuterte der Göppinger Architekt Jürgen Brandstetter. (SüdwestPresse)

 

Heiningen. Die Gemeinde Heiningen nimmt bei der Neugestaltung der Ortsmitte ihre Bürger mit ins Boot. Die Neugestaltung der Ortsmitte, die mit der Ausweisung eines Sanierungsgebiets und Landesgeldern möglich wird, wird in Heiningen nicht nur Planungsprofis überlassen. Die Gemeinde entschied sich für einen kooperativen Planungsprozess, an dem drei Büros und die Heininger Bürger beteiligt sind. (SüdwestPresse)

 

Heiningen. Ortskernsanierung - Entwicklung der Ortsmitte. Wie schon mehrfach berichtet, können Bürger zusammen mit drei Planungsbüros in einem zweitägigen Workshop ihre Vorstellungen für eine Ortsmitte ausarbeiten. Die Büros werden im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung tätig. Der Gemeinderat stimmte dem Auslobungstext für die Mehrfachbeauftragung zu und ergänzte diesen noch um einzelne Aspekte. Hauptziel ist die Schaffung eines zentralen Identifikationspunktes in der Ortsmitte. (Gemeinde Heiningen) Wir freuen uns über die Einladung.

 

Rechberghausen.  Etappensieg für Rechberghausen: Nach gut einem Jahr intensiver Bauzeit ist die Tiefgarage "Unterdorf" in Rechberghausen fertiggestellt. Mit einem kleinen Festakt wurde das Bauwerk übergeben. Freudestrahlend durchtrennte Bürgermeister Reiner Ruf mit seinem Stellvertreter Helmuth Hofbauer und dem CDU-Landtagsabgeordneten Dietrich Birk das rot-weiße Absperrband am Eingang der neuen Garage "Unterdorf". Die Fertigstellung der öffentlichen Tiefgarage der Gemeinde sei ein "wichtiger Etappensieg", erklärte der Schultes. Nach den Plänen der Göppinger Architekten Jürgen Brandstetter und Jürgen Böbel war seit dem Spatenstich am 24. Januar letzten Jahres emsig gearbeitet worden. (SüdwestPresse)

Rechberghausen.  In feierlichem Rahmen fiel mit einem symbolischen Baggerbiss der Startschuss für den Bau des Lidl-Markts unter dem Rathausplatz in Rechberghausen. "Einen Lebensmittelmarkt unter einem Rathausplatz zu realisieren, ist sicherlich einmalig in Baden-Württemberg und vielleicht sogar im ganzen Land", behauptete Projektleiter Elmar Nothhelfer beim symbolischen Baustart. Er begrüßte - als Vertreter des Privatinvestors Andreas Dünkel aus Schemmerhofen - unter den Gästen unter anderem die beauftragten Göppinger Architekten Jürgen Brandstetter und Jürgen Böbel sowie Evi Wilk und Steffen Mauch vom Generalübernehmer Bauconsult aus Lindau.(SüdwestPresse)

 

Rechberghausen. Neugestaltung Schlossplatz
Nach zahlreichen Beratungen hat der GR in seiner letzten Sitzung bei einer Stimmenthaltung die Grundzüge der Werkplanung zur Neugestaltung des Schlossplatzes genehmigt und die beschränkte Ausschreibung freigegeben. Auch wenn kleinere Details noch weiter vertiefend geprüft werden, so ist jetzt die generelle Gestaltungsvorgabe zwischenzeitlich erarbeitet und die viele Wünsche aus dem GR bzw. auch aus Teilen der Bürgerschaft haben in die Planung Eingang gefunden. Da das ursprüngliche Pflasterformat mit 60 x 30 cm wohl den Kostenrahmen zu sehr sprengen dürfte, ist aktuell ein Graugranit vorgesehen, welcher nach Auffassung der Architekten J. Brandstetter und J. Böbel sehr gut zu der hellen Fassade des Rathauses, aber auch zu der künftig ebenfalls hellen Fassade des Hochzeitshauses passen dürfte.
 

(Gemeinde Rechberghausen)

Wäschenbeuren.  Wäschenbeuren hat seine umgebaute Aussegnungshalle mit einer Feier eingeweiht. Die Veränderungen schufen einen Ort der Wärme und des Lichts. Während die Grundstruktur des knapp 50 Jahre alten Gebäudes mit seinem steilen Dachelement bei den Umbauarbeiten erhalten wurde, präsentiert sich die Halle nun dennoch sowohl Innen als auch Außen mit einem ganz anderen Gesicht: Unter der fachkundigen Regie von Architekt Jürgen Brandstetter wurden die dunklen Holztüren - die den Innenraum vom Vorhof trennten - durch Glastüren ersetzt, das Steildach wurde zu einem schönen, neuen Glasdach mit einem künstlerisch gestalteten Fenster auf der Westfront umgewandelt, die Nebenräume wurden modernisiert und die Aufbahrungsräume sind jetzt durch einen Flur von der großen Halle getrennt. (SüdWestPresse)

Rechberghausen.  Die Planungen für den Umbau des Rechberghäuser Rathausplatzes nehmen Gestalt an. Die Architekten legten dem Rat ein modifiziertes Konzept vor. Besser, aber noch nicht gut genug: So könnte man die Meinungen der Rechberghäuser Gemeinderäte in Bezug auf die abgeänderten Pläne für die Neugestaltung des Rathausplatzes zusammenfassen. Die Architekten Jürgen Böbel und Jürgen Brandstetter hatten den Räten eine neue Planvariante mit auf den Weg gegeben. Darin waren sie auf die Anregungen aus der Ratsmitte eingegangen. (SüdwestPresse)

Wäschenbeuren. Ortsporträt

Ein "Kunstwerk auf dem Friedhof" nennt Schultes Vesenmaier die neue Aussegnungshalle kurz vor ihrer Fertigstellung. Im Ortsporträt der Gemeinde Wäschenbeuren sind mit der Aussegnungshalle und der Stauferschule 2 Projekte des Göppinger Büros brandstetter architekten beschrieben. Bei allen Bauten in Wäschenbeuren wird nach Angaben des Bürgermeisters großer Wert auf die Architektur gelegt.  (PRISMA KSK Göppingen)

Die Arbeiten am Rohbau der neuen Tiefgarage in Rechberghausen sind abgeschlossen. Positiv: Durch Änderungen am Dach wird das Projekt billiger.

Rechberghausen. Der Gemeinderat stimmte dieser Tage dem Vorschlag der Architekten Jürgen Böbel und Jürgen Brandstetter zu, das Garagendach mit einem anderen Material zu bedecken, als ursprünglich geplant. So können zwischen 5000 und 10 000 Euro eingespart werden. Das neue Material erfülle die Anforderungen genauso gut wie das alte. Insgesamt kostet die Garage etwa eine Million Euro. Darüber hinaus wurde über die Details der Decken- und Wandgestaltung im inneren Bereich der Garage beraten.

Göppingen. Grund-, Haupt- und Werkrealschule Göppingen-Ursenwang Die Brandschutzmaßnahmen an der Ursenwangschule werden entsprechend der Planung des Architekturbüros Brandstetter umgesetzt. Die Gesamtkosten betragen insgesamt ca. 2.000.000 € brutto . Das Büro Freier Architekt Brandstetter erhält den Auftrag für die Gebäudeplanung. (Stadt Göppingen)

Wäschenbeuren. Umbau der Aussegnungshalle

Kreuzdiskussion abgeschlossen

Große Mehrheit für neuen Gestaltungsvorschlag

Die Aussegnungshalle bekommt nun doch ein sichtbares Außen­kreuz. Darauf hat sich der Gemein­derat mit großer Mehrheit geeinigt. Sichtbar angebracht werden soll dieses im Bereich des neuen Glo­ckenturmes. Bürgermeister Karl Vesenmaier unter­breitete dem Gemeinderat in der Sitzung am vergangenen Donnerstag mehrere von Herrn Architekt Brandstetter ausgearbei­tete Vorschläge. (Gemeinde Wäschenbeuren)

Wäschenbeuren.  Der Umbau der Aussegnungshalle in Wäschenbeuren läuft auf Hochtouren. Bei einer Besichtigung des Gemeinderats wurde deutlich, dass die Entfernung des Kreuzes heftige Diskussionen ausgelöst hat. Auch zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit, die Veränderungen auf dem Wäschenbeurer Friedhof gemeinsam mit dem Gemeinderat und Bürgermeister Karl Vesenmaier zu besichtigen. Die restaurierten Bunt-Glasscheiben waren allerdings zum Leidwesen von Architekt Jürgen Brandstetter nicht rechtzeitig geliefert worden, denn sonst wäre deutlich geworden, dass durch die Umgestaltung der Fenster die dort dargestellte Kreuzigungsszene optisch viel deutlicher als zuvor zur Geltung komme... (Südwestpresse)

Rechberghausen.  Grau war es, die dunklen Wolken am Himmel ließen Regen erahnen. Bürgerversammlung? Fehlanzeige. Auf dem Rechberghäuser Rathausvorplatz blieben Gemeinderäte, Bürgermeister und Architekten unter sich. Geregnet hat es dennoch nicht und Bürgermeister Reiner Ruf gab den Osterferien die Schuld für das mangelnde Interesse an der geplanten Bürgerversammlung zum Rathausvorplatz. "Die sind bestimmt alle im Urlaub." Trotzdem ließen es sich die Anwesenden nicht nehmen, einen Rundgang zu machen, um die anstehenden Veränderungen zu besprechen. Die leitenden Architekten Jürgen Böbel und Jürgen Brandstetter erklärten, dass das geplante Gebäude zu einem Kontrast mit dem Rathaus wirken wird.... (Südwestpresse)

mehr...
mehr...

Ein Hochzeitshaus / Schlossgalerie - neben dem Rathaus und Neuen Schloss ?

1998 hat die Gemeindeverwaltung ein Hochzeitstandesamt eingerichtet, welches bis heute in Baden-Württemberg noch einzigartig ist. In Rechberghausen können Brautpaare zu jeder Stunde und zu jedem Tag an 365 Tagen heiraten. Dank der tüchtigen Mannschaft im Standesamt und im Bürgerbüro wurden in den letzten Jahren jeweils über 350 Trauungen vollzogen. Was liegt also näher, als den vielen Brautpaaren ein "Rundumangebot" - ein Hochzeitshaus- anzubieten. (Gemeinde Rechberghausen)

 

 

Rechberghausen.  Die Planungen für die Neugestaltung des Rathausmarktes in Rechberghausen schreiten voran: Der Rat hat jetzt dem Lidl-Bauantrag zugestimmt.

Im Rechberghäuser Gemeinderat werden jetzt Nägel mit Köpfen gemacht. Beschlossene Sache ist der Bau des Lidl-Marktes unterhalb des Rathausvorplatzes und der geplanten Schlossgalerie. Das Gremium stimmte in seiner jüngsten Sitzung dem Bauantrag des Discounters zu. Er wird eine Verkaufsfläche von 915 Quadratmetern haben. Welche Geschäfte in die Schlossgalerie neben dem Rathaus kommen, steht noch nicht fest. "Vorstellbar wären ein Café oder Eiscafé, andere gastronomische Angebote, Geschäfte, Handel, Dienstleistungen oder Büros", sagte Hauptamtsleiter Matthias Dichtl.

mehr...
mehr...

Rechberghausen.  Die Umgestaltung des Unterdorfs in Rechberghausen nimmt konkrete Züge an. Gestern war Spatenstich für den Baubeginn der Tiefgarage, in der 46 öffentliche Stellplätze entstehen sollen.

Nach Jahren der Vorbereitung für die Neuordnung zum Rathausmarkt starten nun endlich die Bauarbeiten: "Ein sehr wichtiges Projekt für die Infrastruktur Rechberghausens" sei die geplante Tiefgarage Unterdorf neben dem Rathaus, zeigte sich Bürgermeister Reiner Ruf überzeugt. 46 öffentliche Stellplätze werden hier entstehen, die auch umliegenden Angeboten wie dem Haug-Erkinger-Festsaal zur Verfügung stehen sollen. "

 Zum Spatenstich hatte sich denn auch Prominenz aus Ort und Land eingefunden. SPD-Landtagsabgeordneter Peter Hofelich und FDP-Landtagskandidatin Antje Spoddig-de Boer waren anwesend, auch mehrere Gemeinderäte waren gekommen und griffen zusammen mit dem Schultes und den Architekten Jürgen Brandstetter und Jürgen Böbel zum Spaten.

(SüdwestPresse)

 

Wäschenbeuren.  Die Detailplanung für den Umbau der Wäschenbeurer Aussegnungshalle läuft auf Hochtouren. Die Gemeinderäte warten nur noch auf ein Gutachten. In der jüngsten Sitzung des Wäschenbeurer Gemeinderates stellte Architekt Jürgen Brandstetter den Bürgervertretern Details für den Umbau der Aussegnungshalle vor. Außerdem rechnete er die Gesamtkosten der beiden zur Diskussion stehenden Umbau-Varianten vor. Entscheidet sich der Gemeinderat für den Bau des Glasdaches, so werden in die schrägen Dachflächen 24 Glasfelder eingebaut, die die an den Giebelseiten schon vorhandenen bunten Bleiglasfenster zur Geltung bringen sollen. In den Mehrkosten von rund 50 000 Euro ist auch die Sanierung der Bleiglasfenster enthalten. Bei der günstigeren Variante würde man auf die Verglasung der schrägen Dachflächen verzichten. (SüdwestPresse)

 

 

Rechberghausen. Gute Optionen für Rathausmarkt und Dorfmarkt Zu beurteilen waren 25 Arbeiten mit den unterschiedlichsten Lösungen. An dieser Unterschiedlichkeit zeigte es sich, wie komplex und schwierig sich die Aufgabe für die Architekten stellte. Im Mittelpunkt der Beurteilung stand die städtebaulich und freiräumliche, die architektonische und gestalterische Qualität, die Art des Umgangs mit dem Bestand und mit dem denkmalgeschützten Neuen Schloss und Rathaus, die Erfüllung der Raumprogramme und der funktionalen Anforderungen, die Beachtung der Wirtschaftlichkeit anhand von Kenn- und Planungsdaten sowie die Ermöglichung von Bauabschnitten.

 

Ausstellung eröffnet
Bürgermeister Reiner Ruf eröffnet die Ausstellung zum Architekturwettbewerb im ehemaligen EDEKA aktiv markt. Er begrüßte insbesondere auch die Architekten Jürgen Brandstetter und Jürgen Böbel - beide haben ihre Büros in Göppingen. Somit haben, und das ist doch sehr erfreulich, „Lokalmatadore“ den 1. Preis errungen, so BM R. Ruf.
Im Anschluss daran erläuterte der Vorsitzende des Preisgerichtes, Prof. Dipl.-Ing. Kai Haag, Freier Architekt aus Stuttgart, alle preisgekrönten Arbeiten, ebenso die Architekturleistungen, welche wegen besonderer Ideen mit einem Ankauf versehen wurden. (Gemeinde Rechberghausen)

 

 

Wäschenbeuren. Mensa und Betreuungsräume der Stauferschule

Neue Schulmensa ist eröffnet Die neue Mensa und die neuen Betreuungsräume der Stauferschule wurde offiziell eingeweiht. Sie steht den Schülerinnen und Schülern für den Ganztagsbetrieb und die Mittagsverpflegung pünktlich zu Beginn des neunen Schuljahres zur Verfügung. Die Räume wurden durch einen modernen Anbau geschaffen. Nun hat die Stauferschule geeignete Räume für die Zubereitung des Mittagsessen und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler.
Der Mensabau konnte am darauffolgenden Tag bei einem Tag der offenen Tür besichtigt werden. Der Entwurf von Architkekt Brandstetter aus Göppingen war von dem Preisgericht mit Vorsitz von Professor Zinsmeister aus Stuttgart als 1. Preis von 5 Wettbewerbsarbeiten ausgewählt worden.

(Stauferschule Wäschenbeuren)

 

 

Lorch. Ein Schmuckstück für Lorch

Kirchenneubau für die Neuapostolischen Gemeinden Lorch und Waldhausen Nun haben die beiden bisher eigenständigen Neuapostolischen Gemeinden in Räumen in der Maierhofstraße in Lorch ein gemeinsames Zuhause. Der Kirchenneubau wurde am Sonntag mit einem festlichen Gottesdienst am Morgen und einem Festakt am Abend eingeweiht.

(Gmünder Tagespost)

Waldhausen. Großer Bau eint zwei Gemeinden

Die Neuapostolische Gemeinde hat in Lorch mit dem Bau ihres neuen Gotteshauses begonnen. In der Maierhofstraße neben dem Pennymarkt soll bis Frühjahr 2008 ein 450 Quadratmeter großes Gebäude mit Kirchenraum und Nebenzimmern entstehen. So bekommen die Gemeinden Lorch und Waldhausen zusammen eine neue Heimat. (Gmünder Tagespost)

 

Bürgermeister Maier
Bürgermeister Maier

Heubach. Ein Begegnungsort in erster Reihe

Nach Abschluss der  Bauzeit wird das neue katholische Begegnungshaus mit Leben gefüllt.

„Einladend durch das viele Glas“, beschreiben es die einen. „Freundlich und offen“, die anderen. Unterm Strich waren sich die Grußwortredner beim gestrigen Festakt zur Einweihung des Begegnungshauses bei der St. Bernhard Kirche in Heubach einig: ein funktionaler und gelungener Bau. (Gmünder Tagespost)

Göppingen. Mensa an Uhlandschulen nahm Betrieb auf Architekt Jürgen Brandstetter, Grundschulleiterin Gabriele Pitterle, Fachbereichsleiter Ulrich Drechsel und Joachim Mürdter vom Referat Hochbau freuen sich über die lichtdurchflutete, farbig möblierte Mensa der Uhlandschulen.

Der ehemalige Pausenhof unter dem „Stelzenbau“ der Grundschule wurde in das Schulgebäude integriert. Dafür musste die vorhandene einfache Glasfassade nach Süden verschoben und bei der Gelegenheit gleich durch eine energiesparende Isolierverglasung ersetzt werden. Im ehemaligen Hausmeisterzimmer entstand eine Küche – der Hausmeister beider Schulen nutzt künftig sein Zimmer in der Uhland-Realschule.
Der Erfolg der Bauarbeiter kann sich sehen lassen. Entstanden sind hohe und helle, nach Süden ausgerichtete Räume für Mensa und Küche. An heißen Tagen lockt ein Freibereich im Süden zum Essen unter freiem Himmel. Von den rund 300 Grundschülern und etwa 550 Realschülern finden in der Mensa gleichzeitig etwa 70 Kinder Platz. Bei einer möglichen Essenausgabe in zwei Etappen kann die Mensa also bis zu 140 Schüler/-innen versorgen. Deutlich vom Speisebereich abgesetzt und etwa ein halbes Stockwerk höher gelegen entstanden zudem Räumlichkeiten für stille Arbeiten und Hausaufgaben.
(Stadt Göppingen)